Digitales Infrastruktur- und Unterhaltsmanagement 

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Das Gesamtsystem auf Layerbasis:
Rund um StreetTrace® haben wir weitere Informationsbereiche aufgebaut. So erhalten Gemeinden und ihre Partner rasch und einfach die Gesamtübersicht über die Infrastruktur, laufende und abgeschlossene Projekte.
Mit der SIA Norm 405 sind sogenannte WMS-Dienste vorgesehen, welche die gewünschten Informationen im GIS-Karten-Editor darstellen.
Damit wird StreetTrace® zu InfraTrace® und wir können beliebige Informationsschichten (Layer) zu- und ausschalten.
Für Unternehmer wird die Layerliste rechts um die Themen der Hoch- und Tiefbauprojekte erweitert.

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InfraTrace® - Das Projekt-Informationssystem für Gemeinden, Unternehmer, Planer und Ingenieurbüros:
Durch die Echtzeitverbindung Mobile-----Büro sehen alle Beteiligten den gleichen Kartenausschnitt. Informationen können somit unmittelbar abgerufen oder eingegeben werden. Fotos, Audiokommentare oder auch kurze Handy-Videos dokumentieren die aktuelle Realität. Beliebige Formulare unterstützen die Projektbegleitung und -Koordination.

InfraTrace

InfraTrace-Module

Nach dem gleichen einfachen Prinzip wie bei StreetTrace können auch andere Infrastrukturelemente erfasst und inventarisiert werden. 

 

Gemeindemanagement mit GIS-Daten

Das Monitoring aller gemeinde-eigenen Infrastrukturen und Investitionen kann in der Zukunft nun über einfach bedienbare GIS-Werkzeuge erfolgen.

 

Städte als Vorreiter 

"In praktisch allen Lebensbereichen werden Geodaten immer wichtiger. Sie bilden eine wesentliche Entscheidungsgrundlage, weil sie helfen, vielfältige Sachverhalte innerhalb eines geografisch definierten Gebiets nachzubilden und zu analysieren. So haben heute rund 60 bis 80 Prozent aller Entscheide in der Stadtverwaltung einen räumlichen Bezug. Dementsprechend benötigen oder produzieren diverse städtische Dienststellen Geodaten. Um in einem komplexen Umfeld nachhaltige Entscheide treffen zu können, sind die Entscheidungsträgerinnen und -träger auf zuverlässige und aktuelle räumliche Grundlagen angewiesen.

(Auszug aus einer Information des Stadtbernischen Gemeinderates vom 11.9.2014)