Digitales Infrastruktur- und Unterhaltsmanagement 

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2. Feldarbeit mit Dateninput via mobilen Geräten in Echtzeit in die Cloud

3. GIS-Kartenplattform in der Cloud

5. Datenablage online und verknüpft
mit den Projektdetails

6. Erstellen von Aufträgen, Präsentationen, Dokumentationen

7. Weitergabe an Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten

4. Auswertungen

1. Projektleiter

Alle Projekte auf einen Blick:
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Aus geolokalisierten, Karten-basierten Projektdaten werden Grundlagen für Analysen und Visualisierungen für beliebige Themen und Bereiche.

Projekt-Map

Wohin zeigt die unmittelbare Zukunft von GIS-basierten Infrastrukturlösungen?

Sämtliche Tätigkeiten, welche einen räumlichen Bezug haben, sind im Prinzip via einer Karte als Projekt-Map besser darstellbar:

  • Hoch- und Tiefbau Planung, Ausführung, Verwaltung
  • Infrastruktur generell
  • Verkehr
  • Tourismus
  • Transport/Logistik
  • u.a.m.

Die obigen sieben Schritte im Bild zeigen den Ablauf. Veränderungen werden laufend eingepflegt. Dank Echtzeitverbindung zwischen Feld (via Mobile) und Cloud-Verwaltung dient die Feldarbeit als Datenaktualisierung und Sensorsystem.

StreetTrace und InfraTrace bauen auf dieser Architektur der Prozessüberwachung auf.

Zukunft auch mit swissTLM3D und IoT-Sensoren

Bereits jetzt ist absehbar, dass auch 3D-Karten in der Projektüberwachung eine wichtige Rolle spielen werden. Die swissTopo mit ihrem 3D-Vektormodell swissTLM3D kann hier eine Ausgangslage bieten.

Ebenfalls der Einsatz von LPWAN-Sensoren (Low Power Wide Area Network) in der Strasseninfrastruktur wird ein Thema: Druck, Temperatur, Luftfeuchte, Frquenz sind nur einige Parameter, welche mit diesen Sensoren in unser GIS übertragen werden können.